{"id":1278,"date":"2017-03-09T09:10:00","date_gmt":"2017-03-09T08:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/?p=1278"},"modified":"2017-03-09T09:10:03","modified_gmt":"2017-03-09T08:10:03","slug":"gottes-weibliche-seite-gedanken-zum-weltfrauentag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/gottes-weibliche-seite-gedanken-zum-weltfrauentag\/","title":{"rendered":"Gottes weibliche Seite &#8211; Gedanken zum Weltfrauentag"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"kk-star-ratings kksr-auto kksr-align-right kksr-valign-top\"\n    data-payload='{&quot;align&quot;:&quot;right&quot;,&quot;id&quot;:&quot;1278&quot;,&quot;slug&quot;:&quot;default&quot;,&quot;valign&quot;:&quot;top&quot;,&quot;ignore&quot;:&quot;&quot;,&quot;reference&quot;:&quot;auto&quot;,&quot;class&quot;:&quot;&quot;,&quot;count&quot;:&quot;0&quot;,&quot;legendonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;readonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;score&quot;:&quot;0&quot;,&quot;starsonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;best&quot;:&quot;5&quot;,&quot;gap&quot;:&quot;5&quot;,&quot;greet&quot;:&quot;Rate this post&quot;,&quot;legend&quot;:&quot;0\\\/5 - (0 votes)&quot;,&quot;size&quot;:&quot;24&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Gottes weibliche Seite - Gedanken zum Weltfrauentag&quot;,&quot;width&quot;:&quot;0&quot;,&quot;_legend&quot;:&quot;{score}\\\/{best} - ({count} {votes})&quot;,&quot;font_factor&quot;:&quot;1.25&quot;}'>\n            \n<div class=\"kksr-stars\">\n    \n<div class=\"kksr-stars-inactive\">\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"1\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"2\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"3\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"4\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"5\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n<div class=\"kksr-stars-active\" style=\"width: 0px;\">\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n                \n\n<div class=\"kksr-legend\" style=\"font-size: 19.2px;\">\n            <span class=\"kksr-muted\">Rate this post<\/span>\n    <\/div>\n    <\/div>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><a href=\"http:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/archive\/1278\/march8\" rel=\"attachment wp-att-1280\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1280\" src=\"http:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-content\/uploads\/March8.png\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-content\/uploads\/March8.png 259w, https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-content\/uploads\/March8-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a>J\u00e4hrlich am 8. M\u00e4rz wird der Weltfrauentag begangen und soll auf die Gleichwertigkeit und Gleichstellung von Frau und Mann in der Gesellschaft aufmerksam machen. Schon seit einiger Zeit befassen sich nun Theologinnen mit der weiblichen Seite Gottes und auch Papst Johannes Paul I. erkannte: &#8222;Gott ist Vater und mehr, &#8230;.&#8220; Zeit also, sich mit der Ganzheit Gottes auseinander zu setzen. Einen sehr interessanten Artikel <\/span><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">dazu <\/span><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">fand ich in der deutschen katholischen Wochenzeitung &#8222;Tag des Herrn&#8220;, den ich hier nochmals zur Verf\u00fcgung stellen will.<\/span><!--more--><\/p>\n<h3><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Die weibliche Seite Gottes wieder entdeckt &#8230;<br \/>\n<\/span><\/h3>\n<div id=\"artikel\">\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Wir sind es gew\u00f6hnt, wenn wir beten, Gott als unseren Vater anzusprechen, so wie es Jesus seine J\u00fcnger gelehrt hat. &#8222;Da sagte er zu ihnen: ,Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme&#8230;'&#8220; (Lk 11,2<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Papst Johannes Paul I. formulierte bei der Angelus-Ansprache am 10. September 1978 den Satz &#8222;Gott ist Vater und Mutter&#8220;. Daraus entstand ein Kanon mit dem Text &#8222;Gott ist Vater und mehr, mehr viel mehr. Er ist auch Mutter und mehr, mehr viel mehr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Nach vielen Jahrhunderten wurde die weibliche Seite Gottes wieder entdeckt. Sie war in Vergessenheit geraten. Die l\u00e4ngste Zeit der Kirchengeschichte betrieben fast nur M\u00e4nner Theologie. Die Vorherrschaft des Mannes, wie sie sie selbst lebten, \u00fcbertrugen sie auch auf Gott. Der Freiburger Theologe Gisbert Greshake unterst\u00fctzt den Satz von Katharina Halkes in seinem neuen Buch &#8222;Der dreieine Gott&#8220;: &#8222;Die M\u00e4nner haben Gott mit allen Attributen versehen, die sie selbst als die h\u00f6chsten betrachtet haben&#8230; Sie haben sich von Gott ihre M\u00e4nnlichkeit und die Mann-Frau-Beziehung, wie diese war, best\u00e4tigen, normieren, legitimieren und sakrieren lassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Seitdem in den letzten 30 Jahren auch Frauen sich mit Theologie befassen, stie\u00dfen sie erneut auf die weibliche Dimension in Gott. Die M\u00e4nner k\u00f6nnen sich nun dieser Wiederentdeckung nicht mehr entziehen. Die Theologinnen haben die weibliche Seite in Gott nicht etwa erfunden. Sie untersuchten mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden neu die Schriften des Alten und Neuen Testamentes<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Im Sch\u00f6pfungsbericht des Alten Testamentes beschlie\u00dft Gott den Menschen als sein Abbild zu schaffen. Und er schuf sie als Mann und als Frau. Wenn also Mann und Frau Abbild Gottes sind, muss es auch in Gott eine m\u00e4nnliche und eine weibliche Dimension geben<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Wie soll man sich das vorstellen? Das Herzst\u00fcck des christlichen Glaubens ist das Bekenntnis zum drei-einen Gott. Jedes Gebet sprechen wir im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Auf den ersten Blick und rein sprachlich scheinen dies drei m\u00e4nnliche Personen zu sein, die in Gott eins sind. Schon die Kirchenv\u00e4ter aber, die ersten christlichen Theologen bis zum vierten Jahrhundert, hatten auch eine weibliche Vorstellung vom Heiligen Geist. Sie bezeichneten den Heiligen Geist zum Beispiel als &#8222;Tr\u00f6sterin&#8220; und &#8222;Mutter&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Die \u00e4ltesten Teile des Alten Testaments sind in hebr\u00e4ischer Sprache geschrieben. Das Wort f\u00fcr Geist hei\u00dft dort &#8222;Ruach&#8220;. Gleichbedeutende \u00dcbersetzungen daf\u00fcr sind: Lebensatem, Lebenskraft, Geisteskraft und Energie. Das grammatische Geschlecht von &#8222;Ruach&#8220; ist weiblich und kommt fast 400 Mal im Alten Testament vor<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Im Sch\u00f6pfungsbericht hei\u00dft es: &#8222;Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde aber war w\u00fcst und leer, Finsternis lag \u00fcber der Urflut und die Ruach Gottes schwebte \u00fcber den Wassern&#8220; (Gen 1,2). Hier kann die Ruach Gottesgeist sein, Atem und Lebenskraft<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Fast nebeneinander stehen aber auch der Geist des Menschen und der Geist Gottes. Sie sind eng miteinander verbunden. Das wird deutlich an dem Psalmwort: &#8222;Wenn du dein Angesicht verbirgst, erschrecken sie, nimmst du ihre Ruach hin, so verscheiden sie und werden wieder zu Staub. Sendest du deine Ruach aus, so werden sie geschaffen und du erneuerst das Angesicht der Erde&#8220; (Ps 104, 29f)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Durch den Geist Gottes, die Ruach, wird eine enge Verbindung zwischen Himmel und Erde, Gott und Mensch aufgezeigt. Gott ist wie eine Mutter, die sich der Erde zuneigt. Die Ruach \u00fcberwindet das Getrennte. Sie ist etwas Dynamisches, Lebendiges und Kraftvolles<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Die \u00dcbersetzung f\u00fcr das in griechischer Sprache verfa\u00dfte Neue Testament f\u00fcr &#8222;Ruach&#8220; ist &#8222;Pneuma&#8220;. Das ist dem grammatischen Geschlecht nach s\u00e4chlich. In der sp\u00e4teren lateinischen \u00dcbersetzung steht dann schlie\u00dflich &#8222;Spiritus&#8220; und das ist m\u00e4nnlich<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Allein schon dieser sprachliche Vergleich erkl\u00e4rt, warum das Vergessen der weiblichen Dimension in Gott gef\u00f6rdert wurde. Auch im Deutschen ist &#8222;Geist&#8220; dem grammatischen Geschlecht nach m\u00e4nnlich. Allen \u00dcbersetzungen gleich ist aber der Inhalt des Wortes: Es geht um das Bewegen, das Wehen, ja sogar um das Brausen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Auch im Neuen Testament wird zweimal vom Pneuma, dem Geist, in m\u00fctterlichen Bildern gesprochen. Jesus erkl\u00e4rt seinen J\u00fcngern: &#8222;Das Pneuma ist das, was lebendig macht; das Fleisch n\u00fctzt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Pneuma und Leben&#8220; (Joh 6,62). Pneuma und Leben-schenken werden in diesem Satz Jesu fast gleichbedeutend gebraucht. So wie eine Mutter ihrem Kind das Leben schenkt, so macht der Geist lebendig<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">In gleicher Weise ist der zweite Satz zu verstehen, den Jesus zu Nikodemus spricht: &#8222;Wenn jemand nicht aus Wasser und Pneuma geboren wird, dann kommt er nicht in das Reich Gottes&#8220; (Joh 3,5). Dem Geist wird hier also die M\u00f6glichkeit zugesprochen, geb\u00e4ren zu k\u00f6nnen, wie eine Frau. So deutlich kommt das sonst im Neuen Testament an keiner Stelle zum Ausdruck. Aus dem Pneuma, aus dem Lebensatem des m\u00fctterlichen Geistes geschieht die Geburt. Als diese Geburt aus Wasser und dem Pneuma verstehen wir Christen die Taufe. Nachdem die leibliche Mutter uns das Leben geschenkt hat, werden wir in der Taufe aus dem Geist geboren zu Kindern Gottes<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Die Diskussion und die Forschung um den Geist als die weibliche Seite in Gott ist noch nicht zu Ende. Aber wir d\u00fcrfen uns dar\u00fcber freuen, da\u00df es zu dieser Wiederentdeckung kam. Wie sollen wir dies aber sprachlich besser zum Ausdruck bringen? Sollen wir von &#8222;Geistin&#8220; sprechen, wie es manche feministische Theologinnen tun? Sollen wir das Pfingstfest das Fest der &#8222;Heiligen Geistin&#8220; nennen? In der kirchlichen Umgangssprache hat sich dies bisher jedenfalls noch nicht durchgesetzt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Christine Gerber hofft: &#8222;Vielleicht hilft uns das Pneuma zu einem neuen Sprachwunder. Das Neue Testament bietet jedenfalls Sprachbilder, die das Pneuma wiederbeleben k\u00f6nnten: Sausen, Feuer, Taube, Geburt aus dem Pneuma, das lebensspendende Pneuma. Wir sollten uns die Freiheit zu neuem Sprechen nehmen, denn: ,Wo das Pneuma des Herrn ist, da ist Freiheit&#8216; (2 Kor 3,17).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Im Johannesevangelium hei\u00dft es: Der Wind weht, wo er will. Du h\u00f6rst sein Brausen, wei\u00dft aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist&#8220; (Joh 3,8). Der Geist Gottes ist f\u00fcr uns nicht planbar. Wir k\u00f6nnen ihn nicht berechnen und einsperren und nach unseren Vorstellungen zurechtbiegen. Sie weht eben, so sie will. F\u00fcr unseren Glauben aber ist es eine Bereicherung, wenn wir zu Pfingsten den Geist als Mutter-Gott feiern lernen, denn: &#8222;Gott ist Vater und mehr, mehr viel mehr. Er ist auch Mutter und mehr, mehr viel mehr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Quelle: Katharina Seifert in TdH, Ausgabe 19 des 47. Jahrgangs, 1997<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00e4hrlich am 8. M\u00e4rz wird der Weltfrauentag begangen und soll auf die Gleichwertigkeit und Gleichstellung von Frau und Mann in der Gesellschaft aufmerksam machen. 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