{"id":170,"date":"2013-01-07T09:40:48","date_gmt":"2013-01-07T09:40:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/?p=170"},"modified":"2013-01-07T09:44:01","modified_gmt":"2013-01-07T09:44:01","slug":"flucht-nach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/flucht-nach\/","title":{"rendered":"Flucht nach &#8230;"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"kk-star-ratings kksr-auto kksr-align-right kksr-valign-top\"\n    data-payload='{&quot;align&quot;:&quot;right&quot;,&quot;id&quot;:&quot;170&quot;,&quot;slug&quot;:&quot;default&quot;,&quot;valign&quot;:&quot;top&quot;,&quot;ignore&quot;:&quot;&quot;,&quot;reference&quot;:&quot;auto&quot;,&quot;class&quot;:&quot;&quot;,&quot;count&quot;:&quot;0&quot;,&quot;legendonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;readonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;score&quot;:&quot;0&quot;,&quot;starsonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;best&quot;:&quot;5&quot;,&quot;gap&quot;:&quot;5&quot;,&quot;greet&quot;:&quot;Rate this post&quot;,&quot;legend&quot;:&quot;0\\\/5 - (0 votes)&quot;,&quot;size&quot;:&quot;24&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Flucht nach ...&quot;,&quot;width&quot;:&quot;0&quot;,&quot;_legend&quot;:&quot;{score}\\\/{best} - ({count} {votes})&quot;,&quot;font_factor&quot;:&quot;1.25&quot;}'>\n            \n<div class=\"kksr-stars\">\n    \n<div class=\"kksr-stars-inactive\">\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"1\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"2\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"3\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"4\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"5\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n<div class=\"kksr-stars-active\" style=\"width: 0px;\">\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 5px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 24px; height: 24px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n                \n\n<div class=\"kksr-legend\" style=\"font-size: 19.2px;\">\n            <span class=\"kksr-muted\">Rate this post<\/span>\n    <\/div>\n    <\/div>\n<div id=\"attachment_171\" style=\"width: 293px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/archive\/170\/flucht_aegypten\" rel=\"attachment wp-att-171\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-171\" class=\"size-full wp-image-171 \" style=\"margin-left: 10px; margin-right: 10px;\" alt=\"Fritz von Uhde - Die Flucht nach \u00c4gypten (um 1891)\" src=\"http:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-content\/uploads\/flucht_aegypten.jpg\" width=\"283\" height=\"220\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-171\" class=\"wp-caption-text\">Fritz von Uhde &#8211; Die Flucht nach \u00c4gypten (um 1891)<\/p><\/div>\n<p><b>Eine Psalm-Meditation (Ps 69) <\/b><\/p>\n<p><b><i>Gott, hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle. <\/i><\/b><\/p>\n<p>Wir gedenken heute der Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, weil sie dort ein menschenw\u00fcrdiges Leben nicht mehr f\u00fchren konnten. Viele von ihnen haben sich eine Zuflucht und eine neue Heimat in Europa erhofft. Sie haben ihr Hab und Gut eingesetzt und ihre Gesundheit und ihr Leben auf Spiel gesetzt. Allzu viele sind dabei ums Leben gekommen. <!--more-->Dieses Ungl\u00fcck und dieser Skandal haben viele Dimensionen. Da sind zuerst die Geschichten der Opfer und ihrer Angeh\u00f6rigen. Aber es geht hier nicht nur um einzelne Menschen, sondern um unvorstellbar gro\u00dfe Zahlen. Ihr Tod war nicht ein unvermeidbares Schicksal, sondern er ist in vielen F\u00e4llen durch aktives Handeln oder durch unterlassene Hilfeleistung verursacht worden. Und schlie\u00dflich geht es darum, was diese Toten uns bedeuten und wie wir aus unserer Zuschauerrolle heraustreten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b><i>Ich versinke in tiefem Schlamm, wo kein Grund ist; Ich bin in tiefe Wasser geraten, und die Flut will mich ers\u00e4ufen. <\/i><\/b><\/p>\n<p>Seit 1993 haben mehr als 16.000 Menschen den Tod an den Grenzen Europas gefunden. Der Tod dieser Menschen wurde dokumentiert durch Berichte in der Presse oder durch Berichte von staatlichen oder nicht-staatlichen Stellen. Nicht bekannt ist die Zahl der Toten, die niemand registriert und gez\u00e4hlt hat, die Zahl der Menschen, die namenlos verschwunden sind. Alle diese Menschen haben ein Leben in Sicherheit und W\u00fcrde, ein Leben ohne Angst und Hunger gesucht. Die T\u00fcren Europas blieben f\u00fcr sie f\u00fcr immer verschlossen.<\/p>\n<p><b><i>Ich habe mich m\u00fcde geschrien, mein Hals ist heiser. <\/i><\/b><\/p>\n<p>Die meisten Opfer sind im Meer oder in Grenzfl\u00fcssen ertrunken. Andere sind in Containern erstickt, in den W\u00fcsten verdurstet, von Minen an der Grenze zwischen Griechenland und der T\u00fcrkei zerfetzt, in den Bergen oder in den Fahrgestellen von Flugzeugen erfroren, unter Z\u00fcgen oder LKWs ums Leben gekommen oder von Grenzpolizisten erschossen worden. Allein im ersten Halbjahr 2011 sind \u00fcber 2.000 Menschen bei dem Versuch, von Libyen und Tunesien aus nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen.<\/p>\n<p><b><i>Meine Augen sind tr\u00fcbe geworden, weil ich so lange harren muss auf meinen Gott. <\/i><\/b><\/p>\n<p>Im August 2009 treibt ein Boot mit 82 M\u00e4nnern, Frauen und Kindern ohne Antrieb im Meer zwischen der afrikanischen K\u00fcste und Sizilien. Die Insassen kamen aus Eritrea, \u00c4thiopien und Nigeria. 23 Tage lang m\u00fcssen die Fl\u00fcchtlinge miterleben, wie immer wieder Schiffe an ihnen vorbeifahren. Keines h\u00e4lt an. Keines leistet Hilfe. Niemand informiert Rettungskr\u00e4fte. Nacheinander verdursten und verhungern die Menschen. Manche st\u00fcrzen sich ins Wasser. Als schlie\u00dflich ein Schiff zur Hilfe eilt, sind 77 Menschen gestorben. Nur f\u00fcnf haben das Ungl\u00fcck \u00fcberlebt. \u00b4 9<\/p>\n<p><b><i>Ich aber bete zu dir, Herr, zur Zeit der Gnade; Gott, nach deiner gro\u00dfen G\u00fcte erh\u00f6re mich mit deiner treuen Hilfe. <\/i><\/b><\/p>\n<p>H\u00f6ren wir auf die Stimme eines Gro\u00dfvaters aus Eritrea, der seine 22 j\u00e4hrige Enkelin bei dem Ungl\u00fcck verloren hat: <i>Der Sinn der menschlichen Existenz h\u00f6rt da auf, wo Europas Au\u00dfen-grenzen und die Abschottungspolitik der Europ\u00e4ischen Union beginnt. Der Tod unserer Kinder ist eine Hinrichtung, die durch die europ\u00e4ische Abschottungspolitik verursacht wird. Meine Enkelin starb einen sehr qualvollen Tod, obwohl sie h\u00e4tte gerettet werden k\u00f6nnen. Mit ihren gerade einmal 22 Jahren hat man ihr das Leben genommen. Mich ber\u00fchrt oder schmerzt nicht nur der schreckliche Tod meiner Enkeltochter. Ich trauere um jedes einzelne Opfer, das einen so qualvollen Tod erlitten hat. Ich nehme jeden Morgen, Mittag und Abend Abschied von ihnen. Und dennoch tr\u00e4ume ich, dass die jungen Menschen eines Tages nach Hause zu-r\u00fcckkommen werden. Das bedeutet f\u00fcr uns als Familie Hoffnung ohne Ende. Und das tut am meisten weh. Diese Trag\u00f6dien haben mit der Angst und Unsicherheit vieler Europ\u00e4er vor anders aussehenden Mitmenschen zu tun. <\/i><\/p>\n<p><b><i>Gemeinde: Errette mich aus dem Schlamm, dass ich nicht versinke, <\/i><\/b><\/p>\n<p>Weiter schreibt der Gro\u00dfvater: <i>Wie kann es sein, dass unsere Kinder 23 lange Tage von etlichen Schiffen gesehen und dennoch nicht gerettet wurden? Meines Erachtens ist das menschenverachtend. Ich glaube, es gibt heut zu Tage nicht mehr so viele Menschen mit Zivilcourage, Ehrgef\u00fchl und Moral in Europa. Allein wenn ich an die Fischer und das Marine-Personal denke, die an den nach Hilfe schreienden Menschen vorbei gefahren sind und nichts unternommen haben, weil sie Angst um ihre Existenz hatten, empfinde ich absolut kein Verst\u00e4ndnis. &#8230; Die neue Dimension der Gleichg\u00fcltigkeit den Menschen gegen\u00fcber ist noch gef\u00e4hrlicher als Hass. Wenn du jemanden hasst, so erkennst du immerhin seine Existenz an, in dem er dir ein Dorn im Auge ist. Ist Dir jemand vollkommen gleichg\u00fcltig, so erkennst Du nicht ein-mal seine Existenz an. Und das ist gef\u00e4hrlich und zwar f\u00fcr alle Kontinente dieser Erde. <\/i><\/p>\n<p><b><i>\u2026 dass ich errettet werde vor denen, die mich hassen, und aus den tiefen Wassern, <\/i><\/b><\/p>\n<p>Der Gro\u00dfvater aus Eritrea gibt uns einen Rat:<\/p>\n<p><i>Daher soll uns klar sein, die wir an Menschenrechte und an Menschlichkeit glauben \u2013 egal ob wir Afrikaner, Amerikaner, Asiaten, Australier oder Europ\u00e4er sind \u2013, dass jeder von uns verpflichtet ist, das ganze Ausma\u00df der Trag\u00f6dien im Mittelmeer weltbekannt zu machen. Wer diese Tat heute nicht verurteilt, wird sich morgen nicht auf ein menschenw\u00fcrdiges Europa freuen. Die Leute, die im Namen Europas den Tod so vieler Menschen in Kauf nehmen, verraten Europa. <\/i><\/p>\n<p><b><i>\u2026 dass mich die Flut nicht ers\u00e4ufe und die Tiefe nicht verschlinge und das Loch des Brunnens sich nicht \u00fcber mir schlie\u00dfe. <\/i><\/b><\/p>\n<p>Am Schluss vergisst der Mann aus Eritrea nicht die Menschen, die zu helfen versuchen:<\/p>\n<p><i>Die positiven Erfahrungen mit manchen Europ\u00e4ern und Europ\u00e4erinnen will ich aber nicht au\u00dfer Acht lassen. Z.B. mit dem italienischen Anwalt, seiner Assistentin und deutschen Organisationen wie beispielsweise borderline-europe, die uns immer noch durch die harten und schmerzhaften Zeiten begleiten.\u00a0<\/i><\/p>\n<p><b><i>Erh\u00f6re mich, Herr, denn deine G\u00fcte ist tr\u00f6stlich; Wende dich zu mir nach deiner gro\u00dfen Barmherzigkeit und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte, denn mir ist angst; erh\u00f6re mich eilends. <\/i><\/b><\/p>\n<p>Dass so viele Schiffe an diesem wie an anderen Fl\u00fcchtlingsbooten vorbeifuhren, liegt nicht nur an der Gleichg\u00fcltigkeit der Schiffsbesatzungen. Manche Retter wurden vor Gericht ge-stellt und mit Strafe bedroht, weil sie die Schiffbr\u00fcchigen angeblich illegal an Land gebracht h\u00e4tten. Auch Deutschland und die andere L\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union verweigern ihre Hilfe. Denn sie sind nicht bereit, den Schiffsbesatzungen die Abnahme der geretteten Schiff-br\u00fcchigen zu garantieren. Sie tun das auch in unserem Namen. Wir sitzen mit ihnen im Boot, wenn Rettung verweigert wird.<\/p>\n<p><b><i>Nahe dich zu meiner Seele und erl\u00f6se sie, Gott, deine Hilfe sch\u00fctze mich! <\/i><\/b><\/p>\n<p>Und wir beten zu Gott:<\/p>\n<p>Lass uns nicht der Versuchung nachgeben, wir k\u00f6nnten mit unserer kleinen Kraft ja doch nichts erreichen. Hilf uns, unsere Gleichg\u00fcltigkeit zu \u00fcberwinden. Lass uns das tun, was uns m\u00f6glich ist. Wir k\u00f6nnen beten. Wir k\u00f6nnen F\u00fcrbitte halten. Wir k\u00f6nnen den Mund aufmachen f\u00fcr die Stummen. Wir k\u00f6nnen etwas daf\u00fcr tun, dass die Toten nicht vergessen werden. Wir k\u00f6nnen diejenigen unterst\u00fctzen, die den Fl\u00fcchtlingen vor Ort zu helfen versuchen. Wir k\u00f6nnen daran mitwirken, dass Fl\u00fcchtlinge in unseren Kirchen willkommen gehei\u00dfen werden. Wir k\u00f6nnen uns daf\u00fcr einsetzen, dass unsere Regierungen Aufnahmeprogramme f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge einrichten und wirkungsvolle Ma\u00dfnahmen zur Rettung Schiffbr\u00fcchiger ergreifen. Gott, deine Hilfe sch\u00fctze uns.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>(Aktualisierte Fassung eines Psalmgebets im Gottesdienst zum Tag der F\u00fcrbitte und des Gedenkens an die Toten an den Grenzen Europas am 26.6.11, in der Ev. Heilig Kreuz Kir-che, Berlin Kreuzberg.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Psalm-Meditation (Ps 69) Gott, hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle. Wir gedenken heute der Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, weil sie dort ein menschenw\u00fcrdiges Leben nicht mehr f\u00fchren konnten. Viele von ihnen haben &hellip;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/flucht-nach\/\">Continue Reading<span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4,1],"tags":[],"class_list":["post-170","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-besinnliches","category-gebete"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=170"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/170\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":176,"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/170\/revisions\/176"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.laiensalvatorianer.at\/spiritual\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}