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Eine neue Kultur der Normalität

Verfasst: So Jul 11, 2021 7:16 am
von Christian
Schon vor der CoVid-Pandemie konnte man sehen, dass unser derzeitiges Witschaftssystem zunehmend an die Grenzen stößt und viele Menschen überall auf der Welt als Verlierer zurück lässt - auch wenn diese es selbst gar nicht wirklich wahrhaben wollen. In meiner Reihe zu Gedanken über den 3. Zweig der Salvatorianischen Familie habe ich darüber schon geschrieben, dass wir alle uns in einem immer schneller drehenden Hamsterrad befinden. Dazu werden wir schon vom Kleinstkindalter an gedrillt und es zählt nur "was man im Leben erreicht hat". Doch was ist es wirklich, was zählt und was es zu erreichen gilt?
Der Sozialdemokratische Abgeordnete Max Lerch hat nun einen Artikel geschrieben, der diese Sicht ebenso teilt und einmahnt, unser System rasch zu überdenken. Wir stehen vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Migration, Wirtschaft, moderne Sklaverei und zunehmende Armut, usw. Es ist nötig, die Augen davor nicht zu verschließen, ganz besonders als Laien-SalvatorianerInnen. Auch wenn wir als einzelne nicht "die Welt als ganzes retten" können, so kann doch jede und jeder einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dem umfassenden Schutz des Lebens in all seinen Facetten haben wir Laien-SalvatorianerInnen uns durch die Salvatorianische Charta verpflichtet.
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PS: Wäre schön, hier Eure Gedanken dazu zu finden.