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Tag Archives: Urlaub mit Gott

Gott im Urlaub begegnen 2

Der Städtetourismus boomt noch immer und viele Menschen besuchen und bewundern die Kultur- und Kunstschätze in den Metropolen dieser Welt. Viele dieser Kunstschätze haben auch einen religiösen Hintergrund. Maler und Bildhauer verschiedenster Epochen wollten ihrem Zugang zu der Begegnung mit dem Göttlichen, oder, wenn wir es auf den christlichen Bereich einschränken, ihrem Zugang zur Heilsgeschichte Ausdruck verleihen. Heute Bewundern zahlreiche staunende Menschen deren künstlerische Hinterlassenschaften. Wenn man sich Zeit nimmt und so manches „Kunstprodukt“ länger und näher betrachtet, so erzählen diese Geschichten von Gott und der Welt. Sie erzählen über die oft einfachen, andererseits aber auch schwierigen Begegnungen. Gottes Sprache wird nicht immer gleich verstanden und mancher Mensch braucht eine lange Zeit, bis er endlich zu verstehen lernt – manchmal ein ganzes Menschenleben. Es lässt sich den Bildern und Darstellungen nur schwer entziehen, ob sie nun abstrakt oder real erscheinen. Eines ist ihnen allen gemeinsam – die Sehnsucht Gott und dem Heil zu begegnen.

Vielleicht ein interessanter Gedanke, wenn Du das nächste Mal auf ein Kunstwerk mit einer religiösen Darstellung triffst. ER begenet uns, wenn ER will, wo ER und wie ER will – und nicht selten auch ganz unkonventionell!

Gott im Urlaub begegnen 1

 

Marterl
Gott im Urlaub begegnen ist einfacher als man denkt. Einmal laden nicht nur zahlreiche kunstvolle Kirchenbauwerke in vielen Tourismusdestinationen ein, neben ihren kulturellen Schätzen sich auch den geistigen zu widmen. Auch auf manchen Berggipfel erinnert ein oft schlichtes Kreuz an die Gegenwart Gottes. Doch auch unterwegs, auf Autobahnrastplätzen oder schönen Nebenstraßen begegnen wir Wegkreuze und Bildstöcke, die von der Beziehung der Menschen zu Gott Zeugnis geben. Daran stehen zu bleiben und vielleicht noch gar ein Gebet zu sprechen mag für viele Zeitgenossen aus der Mode gekommen sein. Allerdings was ist schon dabei, einen Augenblick oder eine Minute inne zu halten und ein wenig über sich und die Welt nachzusinnen. Gebet passiert oftmals im Stillen und Verborgenen und ist dann vielleicht weit intensiver, als in der schönsten Prozession oder dem Sonntagsgottesdienst. Man kann auf Gott nicht hereinfallen, sondern vielmehr hineinfallen, – sich ganz versenken. Das erfordert anfangs von manchen vielleicht ein wenig Mut, weil es heute so ungewöhnlich ist. Doch die Ruhe und Kraft die dann in dieser Zeit geschenkt wird ist ein wahres Lebenselixier. Vielleicht eine Anregung es beim nächsten Urlaubsspaziergang, der Wanderung oder auch der Rast an der Autobahn auszuprobieren. Was ist schon dabei, Gott zu begegnen …

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