Back to Top

gesendet

CDSAdd your text here


LaiensalvatorianerInnenAdd your text here

Monthly Archives: November 2015

Impuls zum 1. Advent – Friede

Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.
Gut und gerecht ist der Herr,
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt er seinen Weg.
Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue
denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des Herrn, die ihn fürchten;
er weiht sie ein in seinen Bund.

Psalm 25(24),4-5.8-9.10.14

Advent_PeaceGewalt, Neid und Hass bringen keinen Frieden; sie vermehren nur Angst, Not und Unsicherheit. Gerade in diesen Tagen mit Krieg und Flüchtlingsdrama stellt sich die Frage einmal mehr: Ist ein Friede unter uns Menschen denn überhaupt möglich?
Prinzipiell JA, wenn wir einander mehr Respekt entgegenbringen und nicht Alles für sich selbst beanspruchen würden. Wenn Teilen und selbstlose Hilfe und besonders die Achtung und der Respekt gegenüber dem Nächsten eine Selbstverständlichkeit wären.
Continue Reading

Posted in Gebete | Leave a reply

Heute Nacht …

Guardini „Heute Nacht, aber es war wohl morgens, wenn die Träume kommen, dann kam auch zu mir einer. Was darin geschah, weiß ich nicht mehr, aber es wurde etwas gesagt, ob zu mir oder von mir selbst, das weiß ich nicht mehr. Es wurde also gesagt, wenn der Mensch geboren wird, wird ihm ein Wort mitgegeben, und es war wichtig, was gemeint war, nicht nur eine Veranlagung, sondern ein Wort. Das wird hineingesprochen in sein Wesen, und es ist wie das Paßwort zu allem, was dann geschieht. Es ist Kraft und Schwäche zugleich. Es ist Auftrag und Verheißung. Es ist Schutz und Gefährdung. Alles, was dann im Gang der Jahre geschieht, ist Auswirkung dieses Wortes, ist Erläuterung und Erfüllung. Und es kommt alles darauf an, daß der, dem es zugesprochen wird, — jeder Mensch, denn jedem wird eins zugesprochen – es versteht und mit ihm ins Einvernehmen kommt. Und vielleicht wird dieses Wort die Grundlage sein zu dem, was der Richter einmal zu ihm sprechen wird.“

Aus einem Traum vom 1.8. 1964, in: Berichte über mein Leben – Autobiographische Aufzeichnungen. Aus dem Nachlaß hrsg. von Franz Henrich. Düsseldorf Patmos Verlag 1984. S. 20