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Tag Archives: Arbeitswelt

Die Salvatorianische Familie – ein ungewöhnlicher Blick aus der Perspektive des dritten Zweiges

Teil 2: Leben in der Gegenwart – Was ist heute wichtig?

Schauen wir aus dem Fenster, dann müssen wir akzeptieren, dass unsere Welt ein sich ständig drehender Ball ist. Wissenschaft, Technik und Wirtschaft überraschen uns täglich mit neuen Erkenntnissen. Unsere Welt wurde „kleiner“ – aber gleichzeitig stiegen die Herausforderungen und Aufgaben um ein Vielfaches.

Eine der größten heutigen Herausforderungen ist es, Mittel und Wege zu finden, den Menschen das Evangelium oder den Glauben in einer Form nahezubringen, der von ihnen auch verstanden wird – und den sie annehmen können.

Ein Großteil der Menschen wird heute mit wichtigen und unwichtigen Nachrichten, Werbung und vielen Möglichkeiten der modernen Kommunikation durch den Tag geleitet. In der Arbeitswelt ist der Druck mehr Produkte zu erzeugen, ohne das diese mehr kosten dürfen, ständig am Steigen. In einigen Bereichen werden immer mehr Menschen gezwungen Überstunden zu machen, in anderen herrscht Stagnation oder Rezession über Wochen, Monate oder länger. Immer mehr Menschen leiden unter Zukunftsangst, ausgelöst durch Berichte über Arbeitsplatzverlust, Einsparungen, Kurzarbeit, usw. Aus der Ferne sieht dies Alles für manche nach einem großem Gewinn aus. Aus der Nähe betrachtet erkennt man aber, das Alle – ohne Ausnahme – sich in einer Art großem Hamsterrad befinden, nur eben auf verschieden Arten.

Die allgemeine Unersättlichkeit an Macht und Geld war schon lange nicht so ausgeprägt wie heute. Unser angeborener Jagdinstinkt hetzt uns von einem Ereignis zum nächsten. Schon die Schule produziert überwiegend nur mehr funktionierende Individuen, die von der Gesellschaft (Wirtschaft/Industrie) gebraucht werden. Die Mehrzahl der Leute agieren wie Roboter in einem Korsett bestehend aus Arbeit, während Wirtschaft und Industrie alle Anstrengungen unternehmen, diesen Zustand zu unterstützen und auszubauen. Lohndumping und Rücknahme bzw. Abbau des Sozialstaates sind Zeichen eines wieder erstarkten Kapitalismus, der die Menschen ausbeutet und zu Maschinen degeneriert. Lesen Sie weiter

Fastenzeit – Servicezeit für die Seele

Wenn sie ein Auto ihr Eigen nennen, bringen sie es dann und wann einmal zum Service? – Gehen sie ab und an zur Vorsorgeuntersuchung? – Und wie steht es mit ihrer Seele? – Lassen sie dieser auch einmal ein kleines Service zukommen?

Schauen wir auf unseren Alltag, so bestürmen uns tagtäglich wichtige und unwichtige Nachrichten und Werbung. Der Druck in der Arbeitswelt ist enorm, wie schon lange nicht mehr. Auf der einen Seite wird immer mehr Ausstoß von Waren gefordert, andererseits wird dafür immer weniger bezahlt. In manchen Bereichen wird der Ruf nach Arbeitszeitverlängerung und Überstunden immer lauter, andere hingegen finden über Wochen und Monate keine Arbeit und Verfallen in Resignation. Die Angst um den Arbeitsplatz lässt manche lang schon tot geglaubte Geister der Vergangenheit wieder auferstehen. Die ständigen Apelle über Einsparungsmaßnahmen, Arbeitsplatzverluste, „Gesundschrumpfen“ verfehlen ihre Wirkung nicht. Die allgemeine Gier, Maßlosigkeit und Reichtum auf der einen und die unvorstellbare Armut, Ausgrenzung, Misshandlung und Verfolgung auf der anderen Seite waren noch nie so ausgeprägt und weltumspannend wie heute. Wo bleibt da noch Platz für die Seele? – Manche gehen gar soweit, dass sie deren Existenz mehr als anzweifeln. Lesen Sie weiter

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