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Tag Archives: Raum geben

Die Salvatorianische Familie – ein ungewöhnlicher Blick aus der Perspektive des dritten Zweiges

Teil 5: Eine Frage der Sprache und des zur Verfügung stehenden Raumes

In diesem letzten Teil der Betrachtungen über die Salvatorianische Familie möchte ich zuerst auf die größte aller Herausforderungen bei vielen Internationalen Gemeinschaften eingehen, die Sprache.

Unser Gründer P. Franziskus Jordan war mit einem fantastischen Talent gesegnet, welches ihn in kurzer Zeit verschiedene Sprachen lernen ließ. Leider haben die meisten von uns SalvatorianerInnen, obwohl wir uns seine geistigen Kinder nennen dürfen, diese Gabe nicht vererbt bekommen. Und nach heutigem Wissensstand ist es auch sehr schade, dass sich bis dato noch niemand intensiver mit dem Sprachtalent des Gründers auseinander gesetzt hat. Vielleicht hatte es unbewusst eine Art Schlüssel oder Technik entdeckt, mit dem Sprachen einfacher zu lernen sind. Da sollte noch einmal genauer in seinen hinterlassenen Büchern und Schriften geforscht werden.

Wie auch immer, auf dem Gebiet der Übersetzung und Sprachen brauchen wir noch mehr gemeinsame Anstrengungen und gegenseitige Unterstützung zwischen den drei Zweigen der Salvatorianischen Familie. Auf der ganzen Welt gibt es sicher einige SalvatorianerInnen, die großartige und wertvolle Beiträge liefern, tolle Visionen haben oder wertvolle Projekte starten könnten. Doch es geht nicht, sie können all diese Ideen nicht teilen, da sie vor der Barriere ihrer unvollkommenen Sprachkenntnisse stehen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die zwar keine „eigenen Ideen oder Visionen“ haben, aber sprachlich sehr gesegnet sind. Hier müsste es weit mehr Kooperation und den Willen zur gegenseitigen Unterstützung ohne Vorbehalte geben. Aber es sei an dieser Stelle schon einmal all jenen ein großes DANKE gesagt, die dies schon hervorragend tun und so eine große Stütze der Salvatorianischen Familie sind. Lesen Sie weiter

Heute unterwegs nach Emmaus …

Emmaus_(640_x_480)Sie gehen nach Hause – was sollen sie auch noch hier? All die Hoffnung, all die Träume – dahin. Zuerst schweigen sie und hören nur die Geräusche der Umgebung. Vögel, der Wind in den Bäumen und in den Gräsern – alles so wie immer, als wäre nichts geschehen. Die Füße stolpern über den holprigen Pfad, Steine knirschen.

Und doch vermögen die beiden nicht lange zu schweigen, sie müssen einfach reden. Reden über all das Unglaubliche, dass sich in den letzten Tagen und Stunden ereignet hat und dessen Zeugen sie waren.

Die beiden Jünger, gemeinsam auf ihrem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Nun platzt es richtig aus ihnen heraus. War da nicht … – und hatte er nicht gesagt … Sie sind sosehr in ihr Gespräch vertieft, dass sie den Fremden, der plötzlich mit ihnen unterwegs ist, erst gar nicht richtig wahrnehmen. Doch langsam werden sie doch aufmerksam, als er so eigenartige Fragen stellt. Ihnen die Ereignisse der letzten Tage und Wochen im Zusammenhang aus der Schrift erklärt. Ihr Enthusiasmus kehrt zurück und es beginnt wieder in ihnen zu brennen. Sie müssen den Fremden erst ein wenig überreden, damit er mit ihnen einkehrt und zu Abend isst. Und da erlangen sie Gewissheit, die Geschichte ist nicht nur eine Geschichte. Nein – sie wird zur Wirklichkeit in der Taverne in Emmaus. Lesen Sie weiter

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