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Unsere Geschichte

Jordans Vision ...

Die ursprüngliche Vision Pater Jordans gab dem Apostolat der Laien auf gleicher Höhe mit dem Klerus weiten Raum. Könnten die Laien quasi auf der Kanzel der Welt, in Schule, am Arbeitsplatz, in den Familien, etc. nicht am meisten erreichen? Und ließe sich dies durch das Zusammenwirken verschiedener Berufe und Lebensformen nicht noch steigern?

Es entstanden einige Pfarrgruppen in Italien und Deutschland, doch die Zeit war für solche Ideen noch nicht reif. Das II. Vatikanische Konzil sollte erst rund 80 Jahre später diese Gedanken wieder aufgreifen und einer Verwirklichung zuführen.

... heute

Im Jahr 1986 wurden von einem Salvatorianerpater in Mistelbach drei jungverheiratete Paare zu einer Familienrunde zusammengeführt. Einige der jungen Leute waren auf der Suche nach mehr Spiritualität in ihrem Leben. Sie fragten sich auch, warum ein geistig-kontemplatives Leben nur hinter Klostermauern möglich sein sollte. Durch die Beschäftigung mit der Biographie P. Jordans, seinen Visionen und Zielen, die er wegen der damaligen Zeitumstände nicht in die Tat umsetzen konnte, erwuchs der Wunsch Laiensalvatorianer zu werden.
Im August 1988 wurde ein erstes feierliches Versprechen im Dom zu Gurk (damals noch von den Salvatorianern betreut) abgegeben und damit die Laiensalvatorianer in Österreich gegründet.

Derzeit gibt es in Österreich 5 Gruppen in Wien und Niederösterreich, die engagiert die salvatorianische Universalität leben.

 

Weltweit zählen wir in 24 Nationen in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika über 1300 Mitglieder.

Wo wir zu finden sind:



- Einheit mit Organsiationform - d.h. gewähltem Leitungsteam



- Einheit noch ohne Organisationsform