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Tag Archives: Pater Jordan

Video-Botschaft des Generalrates anlässlich der Seligsprechung von P. Franziskus

 

Da das Video nur mit englischen und spanischen Untertiteln verfügbar ist, hier die deutsche Übersetzung des Textes.

 

Wir Laiensalvatorianer sind der jüngste Zweig in der Salvatorianischen Familie, und die Seligsprechung von Pater Franziskus vom Kreuz Jordan ist eine große Freude für unsere Mitglieder. Die Laien waren schon in der allerersten Vision für das “große Werk”, das P. Franziskus gründen wollte, dabei, weil sie täglich auf der “Kanzel der Welt” stehen. Sie haben einen guten Kontakt und eine gute Beziehung zu allen Menschen, mit denen sie leben und arbeiten.

Leider wurde zur Zeit von P. Jordan innerhalb der katholischen Kirche und der Zivilgesellschaft diese zukunftsorientierte Vision nicht verstanden. Deshalb war er gezwungen, zunächst mit zwei Kongregationen zu beginnen: den Priestern und Brüdern der Gesellschaft des Göttlichen Heilands und den Schwestern des Göttlichen Heilands. Die Idee, Laien in dieses “große Werk” einzubeziehen, rückte damit aber immer mehr in den Hintergrund. Die Zeit war noch nicht reif. Lesen Sie weiter

Die Salvatorianische Familie – ein ungewöhnlicher Blick aus der Perspektive des dritten Zweiges

Teil 1: Die Metapher vom Salvatorianischen Baum

Wenn wir heute auf die Salvatorianische Familie schauen, so können wir darin einen mehr oder weniger jungen Baum erkennen. Sicher alle Mitglieder der Salvatorianischen Familie werden sich darüber einig sein, dass Gott großes mit Johann Baptist Jordan[1] vorhatte. Nicht von ungefähr begegnete ihm der Hl. Geist in Form einer weißen Taube bei der Erstkommunion, was ihm nebenbei die Rüge des Pfarrers aufgrund seiner „unwürdigen Faxen“ einbrachte. Wahrscheinlich wurde ihm in diesem Augenblick ein spezieller Same in die Hand gegeben und eine Idee in seinem Geist verankert. Für eine längere Zeit wusste Johann Baptist nun nicht so recht, was dieses Geschenk denn zu bedeuten habe und was er damit anfangen sollte. Doch der Boden war bereits bestens vorbereitet, die äußeren Gegebenheiten und das Klima gegeben.

Ach ja – lieber Leser, Sie haben natürlich recht, wenn Sie nun meinen, Johann Baptist hat niemals seine Vision in Gestalt eines Baumes gesehen oder erkannt. Doch versuchen Sie jetzt für die kommenden Zeilen einen offenen Geist zu haben und Sie werden sehen, dieser Vergleich kann und wird sehr interessant sein. Lesen Sie weiter

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